Ein CRM, das gepflegt wird, weil es Arbeit abnimmt. Wir übernehmen Salesforce Sales und Service Cloud dort, wo der Alltag bereits läuft, halten den Datenbestand belastbar und führen die Plattform über die drei Releases eines Jahres hinweg weiter.
Ein CRM verliert seinen Wert nicht an fehlenden Funktionen, sondern an Datensätzen, die niemand pflegt: Der Vertrieb trägt den Abschluss nach, weil die Auswertung ihn verlangt, und der Service sieht den Lieferstatus weiter nur im ERP. Wir richten Sales und Service Cloud an den Abläufen aus und binden sie an das ERP an — mit Erweiterungen, die ein Release überstehen.
Im Bestand zeigt sich das an wenigen wiederkehrenden Stellen: derselbe Kunde steht dreimal in unterschiedlicher Schreibweise, Pflichtfelder werden mit Platzhaltern gefüllt, damit der Datensatz sich speichern lässt, eine über Jahre gewachsene Erweiterung bricht beim nächsten Release, und aus dem ERP kommt keine Rückmeldung zurück, sodass der Service im Kundengespräch raten muss.
Abgeschlossen ist die Arbeit für uns nicht mit der letzten Konfiguration, sondern dann, wenn das CRM gepflegt wird, weil es Arbeit abnimmt. Dazu gehört ein benannter Zuständiger auf Ihrer Seite, eine dokumentierte Erweiterung statt einer gewachsenen, und eine Ablage, in der ein anderes Team den Stand nachvollziehen und weiterführen kann.
Wir gehen hier denselben Weg wie in jedem unserer Felder, übersetzt auf Vertrieb und Service. Dieselben Personen, die die Ausgangslage aufgenommen haben, bleiben durch Entwurf und Umsetzung bis in den laufenden Betrieb Ihre Ansprechpartner.
Wir nehmen den Vertriebs- und Serviceprozess so auf, wie er heute läuft, nicht wie er dokumentiert ist: wer trägt wann welchen Datensatz ein, welche Auswertung hängt daran, was liegt daneben in Tabellen. Parallel prüfen wir den Datenbestand auf Dubletten, Lücken und gewachsene Sonderfelder.
Aus der Aufnahme entsteht ein Zielbild: Objektmodell, Pflichtfelder, Validierungsregeln und Rechte, beschrieben in der Sprache der Fachbereiche und zugleich präzise genug für die Umsetzung. Dazu kommt der Weg dorthin mit Aufwänden, die auf gezählten Datensätzen und Schnittstellen beruhen statt auf Schätzungen.
Dasselbe Team baut, das entworfen hat. Konfiguration und Erweiterungen entstehen in der Sandbox, die Dublettenbereinigung läuft vor der Übernahme, nicht danach. Die ERP-Anbindung geht Schnittstelle für Schnittstelle in Betrieb, jede mit Protokoll und einem Weg zurück, falls etwas nicht trägt.
Nach dem Go-live bleiben wir erreichbar: Fallbearbeitung mit vereinbarten Reaktionszeiten, ein benannter Ansprechpartner und die Prüfung der drei Releases im Jahr, bevor sie auf Ihre Umgebung treffen. Was wir ändern, ist dokumentiert und nachvollziehbar abgelegt, damit Ihr Team es selbst weiterführen kann.
Wir setzen keine Plattform voraus. Die Wahl folgt dem, was bei Ihnen bereits läuft, welche Lizenzen vorhanden sind und wer den Betrieb später trägt.
Wir verstehen die Situation, bevor wir eine Lösung vorschlagen. Ein erstes Gespräch kostet nichts und dauert selten länger als 30 Minuten.