Von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb — wir übernehmen keine Aufgabe, deren Folgen wir nicht mittragen wollen.
Der Prototyp überzeugt in der Demo und scheitert danach an der Datenlage: Stammdaten liegen in ERP, CRM und Dateiablagen unterschiedlich gepflegt nebeneinander. Wir bauen zuerst diese Grundlage und die Regeln, wer welche Auswertung sehen darf, und bringen den Anwendungsfall danach in den Betrieb — mit einer verantwortlichen Person je Modell.
Bleibt eine EDI-Bestellung im Klärfall liegen, zeigen meist drei Beteiligte aufeinander: das ERP-Team, der Marktpartner und der Dienstleister der Middleware. Wir übernehmen diese Strecke als Ganzes — Mappings, API-Verwaltung, Fehlerbehandlung — und machen sichtbar, wo ein Beleg hängt, bevor der Marktpartner anruft.
Zwei Abteilungen bringen zwei Umsatzzahlen in dieselbe Besprechung, und diese beginnt mit der Herkunft der Werte statt mit der Entscheidung. Wir klären zuerst die Definitionen — was als Auftragseingang zählt, ab wann ein Storno wirkt — und bauen darauf Data Warehouse, Berichte und Planung auf.
Den Termin für den Umstieg setzt nicht Ihr Haus, sondern das Wartungsende der Altversion. Den Aufwand macht dann nicht die Migration, sondern die über Jahre gewachsene Eigenentwicklung und die Schnittstellen, die niemand mehr vollständig kennt. Beides wird aufgenommen, bevor der Weg nach S/4HANA geplant wird.
Eine Einführung gilt als abgeschlossen, sobald das System live ist — und der Vertrieb schreibt seine Angebote weiter in Excel, weil zwei Pflichtfelder nicht zum Tagesgeschäft passen. Wir gehen die Prozesse vorher mit den Anwendern durch und richten ERP, CRM und Power Platform an den aufgenommenen Abläufen aus.
Ein CRM verliert seinen Wert nicht an fehlenden Funktionen, sondern an Datensätzen, die niemand pflegt: Der Vertrieb trägt den Abschluss nach, weil die Auswertung ihn verlangt, und der Service sieht den Lieferstatus weiter nur im ERP. Wir richten Sales und Service Cloud an den Abläufen aus und binden sie an das ERP an — mit Erweiterungen, die ein Release überstehen.
Kosten je Anwendung ablesbar zu halten, gehört in den Architekturentwurf und nicht in eine Auswertung danach. Sonst liegt die monatliche Rechnung über der des alten Rechenzentrums, und niemand kann sagen, welche Anwendung den Anstieg verursacht. Architektur und Migrationsweg in Azure, AWS oder hybrid entstehen deshalb mit dieser Anforderung.
Der Standard deckt den größeren Teil ab, und für den Rest läuft seit Jahren eine Excel-Datei mit Makros, die eine einzige Person pflegt. Entwickelt werden genau diese fehlenden Stücke — Oberflächen, Backends, Schnittstellen — übergeben mit Quellcode, Testfällen und Dokumentation, damit ein anderes Team weiterarbeiten kann.
Meist beginnt es mit einer davon — und wächst über die anderen hinaus. Genau dafür ist die Klammer gedacht.
Ist-Analyse, Zielbild, Architektur, Auswahlverfahren, Roadmap und belastbare Aufwandsrahmen. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort „noch nicht“ lautet.
Implementierung, Migration, Integration und Rollout — mit demselben Team, das den Entwurf verantwortet hat.
Managed Services, Application Management, Monitoring und Weiterentwicklung. Erreichbar bleiben, auch wenn es unangenehm wird.
Wir verstehen die Situation, bevor wir eine Lösung vorschlagen. Ein erstes Gespräch kostet nichts und dauert selten länger als 30 Minuten.