S/4HANA mit Blick auf das, was gewachsen ist. Wir sehen uns Ihre Landschaft an, bevor wir über Zielbilder sprechen, und begleiten den Umstieg von der ersten Bestandsaufnahme bis in den laufenden Betrieb.
Den Termin für den Umstieg setzt nicht Ihr Haus, sondern das Wartungsende der Altversion. Den Aufwand macht dann nicht die Migration, sondern die über Jahre gewachsene Eigenentwicklung und die Schnittstellen, die niemand mehr vollständig kennt. Beides wird aufgenommen, bevor der Weg nach S/4HANA geplant wird.
Zur Aufnahme gehört der Custom-Code-Bestand ebenso wie jede Modifikation im Standard, die einen Releasewechsel teuer macht. Dazu kommen die Schnittstellen zu Vorsystemen und Marktpartnern, der Zustand der Stammdaten und das Belegvolumen, das übernommen werden soll. Erst wenn das auf dem Tisch liegt, lässt sich die Frage nach Brownfield oder Greenfield belastbar beantworten.
Abgeschlossen ist ein Projekt für uns nicht mit dem Go-live, sondern mit einem System, das danach betreut wird. Dazu gehört ein benannter Zuständiger auf beiden Seiten, eine Dokumentation der Erweiterungen, die auch ohne Rückfrage lesbar ist, und eine Landschaft, die ein anderes Team übernehmen und weiterführen kann.
Es ist derselbe Weg, den wir in jedem unserer Felder gehen, hier auf die SAP-Landschaft übersetzt. Begleitet wird er von denselben Personen, von der ersten Aufnahme bis in den Betrieb.
Wir nehmen den Systemstand auf, bevor wir einen Weg vorschlagen. Dazu gehören der SAP Readiness Check, eine Auswertung mit dem Custom Code Analyzer und eine Prozessaufnahme je Modul. Ebenso klären wir, wer heute für welche Strecke und welche Erweiterung zuständig ist.
Aus dem Befund entsteht das Zielbild und der Weg dorthin. Im Fit-to-Standard entscheiden wir Prozess für Prozess, was in den Standard geht und was eine Erweiterung braucht. Umstiegsweg, Testumfang und Cutover werden mit Zahlen aus Ihrem System hinterlegt, nicht mit Schätzungen.
Dasselbe Team, das entworfen hat, richtet ein, entwickelt und transportiert. Customizing, Erweiterungen und Schnittstellen entstehen parallel zu den Testzyklen, in denen Ihre Fachbereiche selbst prüfen. Die Datenübernahme wird geprobt, bevor sie am Cutover-Wochenende zum ersten Mal ernst wird.
Am Tag nach dem Go-live sind dieselben Personen erreichbar, die gebaut haben. In der Hypercare arbeiten wir Meldungen aus dem Tagesgeschäft ab und übergeben geordnet an den Betrieb. Danach begleiten wir Releasewechsel, Anpassungen und Erweiterungen mit benannten Ansprechpartnern.
Wir setzen keine Plattform voraus. Die Wahl folgt dem, was bei Ihnen bereits läuft, welche Lizenzen vorhanden sind und wer den Betrieb später trägt.
Wir verstehen die Situation, bevor wir eine Lösung vorschlagen. Ein erstes Gespräch kostet nichts und dauert selten länger als 30 Minuten.